Berufliche und soziale Integration

Wir setzen uns seit vielen Jahren für die Ausbildung und Integration von Menschen mit geistiger Behinderung oder Lernbehinderung ein.

Für uns ist ein Mensch dann integriert, wenn er am beruflichen und sozialen Leben in dem Masse teilhaben kann, wie ihm dies möglich ist und er dies wünscht. Daher ist eine gelungene Integration auch individuell zu beurteilen. Nicht für jeden Menschen bedeutet "integriert sein" dasselbe.

Die positive Erfahrung, eine sinnstiftende berufliche Tätigkeit ausüben zu können, ist für Menschen mit besonderen Lernbedürfnissen von grundlegender Bedeutung. Dabei geht es nicht nur darum, Geld zu verdienen. Berufsarbeit stärkt das Selbstvertrauen und verhilft zu einem höheren Grad an Freiheit, Eigenständigkeit und Selbstbestimmung.

Unsere Erfahrungen der letzten Jahre zeigen, dass eine grosse Zahl der Lernenden den Schritt in den ersten Arbeitsmarkt nach der Ausbildung in der Stiftung Bühl schafft. Dank unseren innovativen Programmen erreichen wir eine überdurchschnittliche Integrationsquote.

Es gibt aber auch Situationen, in denen diese Zielsetzung nicht angemessen oder vorläufig noch nicht realisierbar ist. Nicht für alle jungen Menschen ist der Sprung in den ersten Arbeitsmarkt möglich. Vielleicht sind einige direkt nach der Lehre noch nicht dazu bereit, andere benötigen über längere Zeit ein Arbeitsumfeld in geschütztem Rahmen.

Ihre Kontaktpersonen

Raphael Knecht

Stellvertretender Direktor

Abteilungsleiter Berufsbildung + Wohnen

+41 44 783 18 00 (Zentrale)

Monica Fernández

Bereichsleiterin Integration

zuständig für das Aufnahmeverfahren Berufsbildungen und Supported Education

+41 44 783 18 71 (Direkt)
+41 44 783 18 00 (Zentrale)